Wissenschaftliche Untersuchungen
Gandharva-Veda-Musik ruft beim Menschen
gewöhnlich ein angenehmes Gefühl von Freude und Gelassenheit hervor. Regelmäßiges
Hören wirkt sich ausgleichend auf das Nervensystem und von da auf alle Körperfunktionen
aus.
Untersuchungen von Rasmussen, Orme-Johnson und
Wallace (1990) zeigen die integrierende Wirkung auf die Gehirnfunktionen beim
Menschen: die Versuchsperson sitzt bequem auf einem Stuhl mit geschlossenen
Augen. Von 21 Punkten der Kopfoberfläche werden mit kleinen Elektroden die elektrischen
Potentiale der Gehirnwellenaktivität mit einer EEG-Maschine aufgezeichnet. Dann wird
Gandharva-Veda-Musik gespielt und wieder aufgezeichnet. Die elektrischen Potentiale der
Gehirnrindenaktivität vor und während des Hörens von Gandharva-Veda-Musik werden dann
von einem Computer nach Frequenzen als Delta-, Theta-, Alpha- und Beta-Wellen analysiert.
Diese Analyse-Daten werden visuell als "Gehirn-Karten" entsprechend der
Frequenzverteilung sichtbar gemacht. Während des Hörens von Gandharva-Veda-Musik läßt
sich eine deutliche Zunahme der elektrischen Potentiale innerhalb des
Theta-Wellen-Bereiches (Frequenzen 4-8) beobachten. Ein ähnlicher Effekt ist auch
während der Ausübung der Technik der Transzendentalen Meditation gefunden worden, wo er
mit einem Zustand der Entspannung und der Erfahrung von Glücksgefühl korreliert.
Weitere Untersuchungen
Verringerte Angespanntheit, weniger
Irritabilität, weniger Lethargie und größere Gehirnwellenaktivität im Alpha- Beta- und
Thetabereich bestätigen die entspannenden und integrierenden Wirkungen dieser Musik. Quelle:
Dissertation von Theresa Olson-Sorflaten, 1995, USA
Bei Tests mit Pflanzen umarmte die der Klangquelle am
nächsten stehende Pflanze regelrecht den Lautsprecher, aus dem Gandharva-Veda-Musik zu
hören war. Bei harter Rockmusik versuchten die Pflanzen der Beschallung auszuweichen. Quelle:
"Das geheime Leben der Pflanzen", Bird & Tompkins.
Isolierte Zellkulturen (auch von Tumorzellen) wuchsen
langsamer bei Beschallung mit Sama-Veda-Klängen (der Sama-Veda gilt als der Ursprung der
Gandharva-Veda-Musik). Bei Hardrock-Musik wuchsen die Kulturen schneller als vorher. Quelle:
Alternative Therapies in Clinical Practice, 1996, Vol.3. Autor: Dr. Hari Sharma.
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